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| Erinnerungen | ||||||||||||
| Nur noch Erinnerungen sind geblieben. Die Chronik des Liederkranz Breitenstein 1893 e.V. vom Gründungsjahr 1893 bis zum Entstehen des gemischten Chores 1988 setzt sich vorwiegend aus Überlieferungen und Erzählungen der älteren Dorfgeneration zusammen. Schuld daran ist unter anderem ein Dachstuhlbrand im Schulhaus, der am 25. Dezember 1978 den größten Teil der dorthin verbrachten Vereinsunterlagen vernichtete. Was davon noch übrig blieb, wurde bei Entrümpelungsarbeiten bis auf die Vereinsfahne und wenige Utensilien, von der Gemeinde beseitigt. Dennoch ermöglichte das Befragen der ältesten Bürger und Ehrenmitglieder einen Rückblick auf die Geschehnisse der alten Zeit. | ||||||||||||
| Gründungszeit | ||||||||||||
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Im 19.Jahrhundert entstanden als neue Form der Geselligkeit, Vereine der unterschiedlichsten Interessen. Die Romantik begeisterte sich für den unbegleiteten Gesang und das Volkslied, was besonders in der 2.Hälfte des 19.Jahrhunderts eine Gründungswelle von Männergesangsvereinen nach sich zog. Außerdem wollte man überall im Land und in den Dörfern das "wilde Singen" verbieten. Als erster Dirigent war Herr Lehrer Reiff in Breitenstein tätig, denn zur damaligen Zeit war es üblich, dass sich der Dorflehrer zugleich als Chorleiter und Kirchenorganist zu betätigen hatte. In die Amtszeit von Lehrer Reiff fiel im Jahr 1902 ein großes Sängerfest anlässlich der Fahnenweihe. 1905 wurde Herr Reiff versetzt. Es folgten bis 1913 Herr Lehrer Trompert und bis 1917 Herr Lehrer Laubengaier. Danach leitete Lehrer Lutz 24 Jahre den Männerchor, bis dann nach und nach fast alle wehrfähigen Männer zum Militärdienst eingezogen wurden und schließlich der Singstundenbetrieb ganz eingestellt werden musste. So erging es während des Krieges fast allen Männerchören landauf und landab. |
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Nachkriegszeit |
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1947 wurden alle stimmbegabten Männer aufgerufen, wieder die Singstunden zu besuchen. Dies geschah auf Initiative des aus der Kriegsgefangenschaft heimgekehrten Erich Rebmann. Sein Aufruf fand ein lebhaftes Echo, denn bereits zur ersten Singstunde versammelten sich mehr als 30 Männer unter seinem Dirigat. Auch bei der übrigen Bevölkerung fand dieses Ereignis freudige Zustimmung, denn nach den Widrigkeiten des Krieges war das Bedürfnis nach Harmonie und Geselligkeit riesengroß. Zunächst bestanden die häufigsten Aktivitäten im "Ständchen-Singen", war es doch eine überwältigend schöne Geste, die aus der Gefangenschaft heimkehrenden Männer auf diese Weise willkommen zu heißen. 1956 übernahm Eduard Krauss für zwei Jahre den Vereinsvorsitz von Gustav Marquart. Danach, im Jahr 1958 wurde Wilhelm Scheuermann zum Vorstand gewählt. Die nachfolgenden Jahre verliefen, wie in so vielen anderen Gesangvereinen, ohne besondere Ereignisse. |
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| Bild 1:Aus diesem Festchor anlässlich der 900 Jahrfeier Breitensteins entstand 1988 der heutige Chor "Liederkranz Breitenstein 1893 e.V." Ltg. R.Wolfshörndl | ||||||||||||
| Bild 2:Kinder- und Jugendchor unter Leitung von Frau Erb-Calaminus im Jahr 2006 | ||||||||||||
| Bild 3:Liederkranz Breitenstein 1893 e.V. im Jahr 2006 unter Leitung von Herbert Klein | ||||||||||||
| 1893 | Gründung des Männerchores "Liederkranz-Breitenstein 1893" | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 1902 | Fahnenweihe und Sängerfest in Breitenstein (die Fahne ist heute noch vorhanden) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 1927 | Großes Fest anlässlich der 25-jährigen Wiederkehr der Fahnenweihe | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 1941 | Einstellung des Singstundenbetriebs wegen des Krieges | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 1947 | Erste Singstunde nach dem Krieg und der Heimkehr aus der Kriegsgefangenschaft | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 1948 | Der Liederkranz veranstaltet zum erstenmal ein jährlich wiederkehrendes Kinderfest, das bis zu 1500 Besucher aus der Umgebung anlockt und begeistert | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 1949 | Gründung einer Theatergruppe | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 1968 | Jubiläum zum 75-jährigen Bestehen des Vereins. Zum ersten Mal wird das Festprogramm von einem gemischten Chor bestritten | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 1970 | Letzter Auftritt vor einer längeren Ruhepause. Das Fernsehen hält Einzug in die Wohnstuben und die Singstunden werden nicht mehr so gut besucht | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 1988 | Wiederaufnahme des Chorbetriebs und der Konzertveranstaltungen | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 1989 | Gründung der Theatergruppe "Schuiradrebbler" und deren erster Auftritt | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 1993 | Jubiläum zum 100-jährigen Vereinsbestehen mit zahlreichen Veranstaltungen | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 1998 | Gründung des Jugend- und Kinderchores | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 2013 | Ehrung für 25 Jahre Mitgliedschaft; eingebunden in einen Kaffee- und Kuchen-Nachmittag und einem abwechslungsreichen Programm. |
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2020- 2022 |
Durch die Covid-19 Pandemie durften keine Singstunden abgehalten werden! | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Vorstände Reinhold Ehni Jakob Scheuermann Karl Heimerdinger Ernst Eppinger Gustav Marquart Eduard Krauss Wilhelm Scheuermann Werner Weinstein Herbert Hahn Werner Weinstein Edith Marquart-Eßlinger
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| Unsere Vereinshistorie | ||
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| Erinnerungen | ||
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Von vielen Daten und Ereignissen aus der Vereinsgeschichte sind leider nur wenige Belege geblieben. Die Chronik des Liederkranz Breitenstein 1893 e.V. vom Gründungsjahr 1893 bis zum Entstehen des gemischten Chores 1988 setzt sich vorwiegend aus Überlieferungen und Erzählungen der älteren Dorfgeneration zusammen. Ursache ist unter anderem ein Dachstuhlbrand im Schulhaus, der am 25. Dezember 1978 den größten Teil der dorthin verbrachten Vereinsunterlagen vernichtete. Was davon noch übrig blieb, wurde bei Entrümpelungsarbeiten bis auf die Vereinsfahne und wenige Utensilien von der Gemeinde beseitigt. Dennoch ermöglichte das Befragen der ältesten Bürger und Ehrenmitglieder einen Rückblick auf die Geschehnisse der alten Zeit. |
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| Gründungszeit | ||
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Im 19.Jahrhundert entstanden als neue Form der Geselligkeit überall im Land Vereine der unterschiedlichsten Interessen. Die Romantik begeisterte sich für den unbegleiteten Gesang und das Volkslied, was besonders in der 2.Hälfte des 19.Jahrhunderts eine Gründungswelle von Männergesangsvereinen nach sich zog. Außerdem wollte man überall im Land und in den Dörfern das "wilde Singen" verbieten. Als erster Dirigent war Herr Lehrer Reiff in Breitenstein tätig, denn zur damaligen Zeit war es üblich, dass sich der Dorflehrer zugleich als Chorleiter und Kirchenorganist zu betätigen hatte. In die Amtszeit von Lehrer Reiff fiel im Jahr 1902 ein großes Sängerfest anlässlich der Fahnenweihe. 1905 wurde Herr Reiff versetzt. Es folgten bis 1913 Herr Lehrer Trompert und bis 1917 Herr Lehrer Laubengaier. Danach leitete Lehrer Lutz 24 Jahre den Männerchor, bis dann nach und nach fast alle wehrfähigen Männer zum Militärdienst eingezogen wurden und schließlich der Singstundenbetrieb ganz eingestellt werden musste. So erging es während des Krieges fast allen Männerchören landauf und landab. |
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Nachkriegszeit |
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1947 wurden alle stimmbegabten Männer in Breitenstein aufgerufen, wieder die Singstunden zu besuchen. Dies geschah auf Initiative des aus der Kriegsgefangenschaft heimgekehrten Erich Rebmann. Sein Aufruf fand ein lebhaftes Echo, denn bereits zur ersten Singstunde versammelten sich mehr als 30 Männer unter seinem Dirigat. Auch bei der übrigen Bevölkerung fand dieses Ereignis freudige Zustimmung, denn nach den Widrigkeiten des Krieges war das Bedürfnis nach Harmonie und Geselligkeit riesengroß. Zunächst bestanden die häufigsten Aktivitäten im "Ständchen-Singen", war es doch eine überwältigend schöne Geste, die aus der Gefangenschaft heimkehrenden Männer auf diese Weise willkommen zu heißen. Schließlich kam der Chorbetrieb wieder voll in die Gänge. Gustav Marquart wurde Vorstand und Reinhold Ehni wurde zum Ehrenvorstand ernannt. 1949 fand dann auch bereits die erste Vereinsfeier im Gasthaus Lamm statt, mit dem Besten aus Küche und Keller, wie im Protokoll vermerkt ist. Die Stimmung war prächtig und bewog den Herr Lehrer Rambacher zur Gründung einer Theatergruppe. Zunächst waren es nur ganz bescheidene Mundartstücke, die unter seiner Leitung in ganz bescheidenen Räumlichkeiten geprobt wurden, doch schnell kamen anspruchsvolle klassische Theaterstücke hinzu. Die Vorstellungen fanden unter abenteuerlichen Bedingungen im Gasthaus Lamm statt. Beispielsweise mussten die Akteure durch ein Fenster einsteigen, um auf die Bühne zu gelangen. Folgende Stücke kamen zur Aufführung: "d'Herrenberger Erbschaft" - "Judas von der Teufelsklamm" - "vor d'r Sengstond" - "d'r stille Teilhaber" - "Im weißen Rössl am Wolfgangsee" - "Pension Schöller" - Parkstraße 13" - "Siebzehn und Zwei" - "Charleys Tante" - "Der kerngesunde Kranke" (Moliere) - "Diener zweier Herrn" (Goldini), sowie das in guter Erinnerung gebliebene Stück "Schluck und Jau" (Gerhart Hauptmann). 1956 übernahm Eduard Krauss für zwei Jahre den Vereinsvorsitz von Gustav Marquart. Danach, im Jahr 1958 wurde Wilhelm Scheuermann zum Vorstand gewählt. Die nachfolgenden Jahre verliefen, wie in so vielen anderen Gesangvereinen, ohne besondere Ereignisse. |
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Ende des Dornröschenschlafs |
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1987 900 Jahre nach der ersten urkundlichen Erwähnung Breitensteins sollte dieses Jubiläum mit einer entsprechenden Festveranstaltung gefeiert werden. Weil aber ein Jahr später das 800-jährige Ortsjubiläum der „Muttergemeinde“ Weil im Schönbuch anstand und im gleichen Jahr das 500-jährige Bestehen der Breitensteiner Georgskirche gefeiert werden sollte, wurden die Festlichkeiten zur 900-Jahrfeier nach kontroverser Diskussion im Ort kurzerhand auf das Jahr 1988 verschoben. Die Feierlichkeiten erforderten umfangreiche Vorbereitungen und selbstverständlich auch einen entsprechenden musikalischen Rahmen. Und weil in Breitenstein schon immer gerne gesungen wurde, folgten über 40 Dorfbewohner/innen einem Aufruf des Schulleiters und früheren Dirigenten Rudolf Wolfshörndl, in einem Festchor mitzusingen. 1988 Die 900-Jahrfeier mit ihrem erfolgreichen Festchor war noch nicht ganz zu Ende, als sich einige Leute um Rudolf Wolfshörndl mit dem Gedanken trugen, den seit fast 20 Jahren ruhenden Singstundenbetrieb wieder aufzunehmen, diesmal mit einem gemischten Chor. Zudem fühlten sich die in den letzten Jahren zugezogenen Neubürger durch die Festveranstaltungen in das Dorfgeschehen mit einbezogen und trugen wesentlich dazu bei, dass bereits im gleichen Jahr, am 2.Juni 1988 im Feuerwehrmagazin eine konstituierende Versammlung stattfand mit dem erklärten Ziel, den Liederkranz Breitenstein aus dem Dornröschenschlaf zu erwecken und mit neuem Leben zu füllen.
Oktober 1988 Gründungsversammlung, Satzung-Neuerstellung, Vorstandswahl. Versammlungs- und Wahlleiter war Ortsvorsteher Karl Jauß. Gewählt wurden Werner Weinstein (1 Vorsitzender), Herbert Hahn (2. Vorsitzender), Elsbeth Eppinger (Kassenverwalterin), Herbert Piller (Schriftführer), Erich Krämer (Notenwart) und als Beisitzer/in Brigitte Schömann, Helmut Holzapfel, Siegfried Marquart und Gerd Nägele. Kassenprüfer/in wurden Gertrud Kuttner und Karl Bauz. Als Chorleiter stellte sich Rudolf Wolfshörndl gerne zur Verfügung. Gründung einer Theatergruppe
Rudolf Wolfshörndl für 25-jährige Dirigententätigkeit im Otto-Elben-Gau geehrt.
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1993 - 100 Jahre Liederkranz Breitenstein |
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17. Januar 1993 In Verbindung mit einem ökumenischen Gottesdienst war der Neujahrsempfang in der Breitensteiner Halle eine erfolgreiche Auftaktveranstaltung für das Jubiläumsjahr 1993. Mit einem Rückblick auf die Vereinsgeschichte von 1947 bis1992, vorgetragen von den „Veteranen" Kurt Eppinger und Hans Wolf, wurden Erinnerungen wach. Für die bildliche Darstellung der bewegten Vergangenheit sorgte eine große Fotoausstellung, eine Festschrift und eine 50 Meter lange Papiermontage der Mitgliederzeitschrift als Vereinsarchiv der Jahre 1988 -1992.
15. Mai 1993 „Lieder und Weisen aus verschiedenen Zeitepochen" lautete der Titel unseres Festkonzertes. Zum Festakt waren mehr als 250 Gäste gekommen, darunter die lokalpolitische Prominenz, Sprecher der Weilemer Vereine und Institutionen.
26./27. Juni 1993 Höhepunkt aller Jubiläumsveranstaltungen war ein Festwochenende mit Beteiligung der Vereine im Umkreis von Breitenstein. Unser Dorf war fast zu klein für dieses Event. Das Programm konnte sich sehen lassen und wurde begeistert angenommen: • Große Kunstausstellung in der Breitensteiner Halle • Kinder- und Jugendprogramm • Unterhaltungsabend im Festzelt mit Humorist Theo und Schorsch's Keller Combo • Frühschoppen mit dem Musikverein Weil • Zahlreiche Gesangs- und Musikdarbietungen Jahrgangstreffen • Festumzug mit über 30 Gruppen durch das festlich geschmückte Dorf • Jahrmarkt mit Karussell und Imbissbuden |
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Chorleiterwechsel und Beginn der Jugendarbeit |
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September 1997 Rudolf Wolfshörndl, unser langjähriger Dirigent und Chorleiter der ersten Stunde wurde am 19. September 1997 in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Im Beisein von Bürgermeister Andreas Brand, Chorverbandspräsident Kurt Weber und zahlreich erschienener Wegbegleiter erhielt er die Ehrennadel des Landes Baden-Württemberg. Ortsvorsteher Helmut Stäbler überreichte ihm eine Verdiensturkunde, in der sein unermüdlicher Einsatz für die Breitensteiner Dorfgemeinschaft gewürdigt wurde. Für die Verdienste und sein Wirken für den Liederkranz wurde er von Werner Weinstein zum Ehrendirigenten ernannt und mit der Ehrenmitgliedschaft ausgezeichnet. Einen würdigen Nachfolger fand der Chor in der Person von Herbert Klein. Unter seiner Leitung wird jede Chorprobe zum kurzweiligen Dienstagabend und jedes Konzert zum besonderen Erlebnis für Besucher und Akteure. Mit seinem Engagement und Ideenreichtum setzt auch er Marksteine im kulturellen Leben unseres Ortes. Bis heute und hoffentlich noch lange verhilft er dem Chor zu Ansehen und Erfolg über die Ortsgrenzen hinaus.
Februar 1998 Auf Wunsch einiger Eltern wurde ein Kinderchor gegründet deren Leitung Frau Rosi Hertl übernahm. Bereits nach dem ersten Werbeaufruf erschienen mehr als 30 Kinder zur ersten Chorprobe. Nach Jahren aufwändiger Pionierarbeit und zweimaligem Chorleiterinnenwechsel begann der eigentliche Aufstieg im Jahr 2006 mit Chorleiterin Judith Erb-Calaminus. Nach dem Motto "Singen ist cool" entwickelten sich im Laufe der Zeit gleich drei Chöre, altersunterteilt in Spatzen- Kinder- und Jugendchor. Bis heute dürfen wir stolz sein auf die Jugendarbeit in unserem kleinen Ort.
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Bild 1:Aus diesem Festchor anlässlich der 900 Jahrfeier Breitensteins entstand 1988 der heutige Chor "Liederkranz Breitenstein 1893 e.V." Ltg. R.Wolfshörndl |
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Bild 2:Kinder- und Jugendchor unter Leitung von Frau Erb-Calaminus im Jahr 2006 |
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Bild 3:Liederkranz Breitenstein 1893 e.V. im Jahr 2006 unter Leitung von Herbert Klein |
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Der Liederkranz Breitenstein in Jahreszahlen |
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| 1893 | Gründung des Männerchores "Liederkranz-Breitenstein 1893" | |
| 1902 | Fahnenweihe und Sängerfest in Breitenstein (die Fahne ist heute noch vorhanden) | |
| 1927 | Großes Fest anlässlich der 25-jährigen Wiederkehr der Fahnenweihe | |
| 1941 | Einstellung des Singstundenbetriebs wegen des Krieges | |
| 1947 | Erste Singstunde nach dem Krieg und der Heimkehr aus der Kriegsgefangenschaft | |
| 1948 | Der Liederkranz veranstaltet zum erstenmal ein jährlich wiederkehrendes Kinderfest, das bis zu 1500 Besucher aus der Umgebung anlockt und begeistert | |
| 1949 | Gründung einer Theatergruppe | |
| 1968 | Jubiläum zum 75-jährigen Bestehen des Vereins. Zum ersten Mal wird das Festprogramm von einem gemischten Chor bestritten | |
| 1970 | Letzter Auftritt vor einer längeren Ruhepause. Das Fernsehen hält Einzug in die Wohnstuben und die Singstunden werden nicht mehr so gut besucht | |
| 1988 | Wiederaufnahme des Chorbetriebs und der Konzertveranstaltungen | |
| 1989 | Gründung der Theatergruppe "Schuiradrebbler" und deren erster Auftritt | |
| 1993 | Jubiläum zum 100-jährigen Vereinsbestehen mit zahlreichen Veranstaltungen | |
| 1998 | Gründung des Jugend- und Kinderchores | |
| 2013 | Ehrung für 25 Jahre Mitgliedschaft; eingebunden in einen Kaffee- und Kuchen-Nachmittag und einem abwechslungsreichen Programm. |
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2020-2022 |
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Durch die Covid-19 Pandemie durften keine Singstunden abgehalten werden! |
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seit 2022 |
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Es finden wieder Konzerte des Kinderchors und des gemischten Chors statt. Der Spatzen- und Kinderchor wächst beständig |
| Chorleiter | ||
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1893 - 1905 |
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Lehrer Reiff |
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1905 - 1913 |
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Lehrer Trompert |
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1913 - 917 |
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Lehrer Laubengaier |
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1917 - 1941 |
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Lehrer Lutz |
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1947 - 1962 |
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Erich Rebmann |
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1962 - 1970 |
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Rudolf Wolfhörndl |
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1988 - 1998 |
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Rudolf Wolfhörndl |
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1998 - heute |
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Herbert Klein |
| Kinderchorleiterinnen | ||
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1998 - 2001 |
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Rosi Hertel |
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2002 - 2003 |
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Kerstin Maurer |
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2003 - 2004 |
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Katja Eisenbacher |
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2004 - heute |
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Judith Erb-Calaminus |
| Vereinsvorstände | ||
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Reinhold Ehni Jakob Scheuermann Karl Heimerdinger Ernst Eppinger Gustav Marquart Eduard Krauss Wilhelm Scheuermann Werner Weinstein Herbert Hahn Werner Weinstein Edith Marquart-Eßlinger |
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